NACHBARSCHAFTSHILFE ROSENHEIM e.V.
NACHBARSCHAFTSHILFE ROSENHEIM KITA GMBH
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Februar 2018
Wir danken dem Lions-Club Rosenheim für seine großzügige Spende.


© schlecker

Jubiläumsjahr 2017

Das Regionalfernsehen zu Gast im Tagespflegehaus "Johanna"
https://www.rfo.de/mediathek/video/tagespflege-in-rosenheim/


Oktober 2017
Dinzler unterstützt die Nachbarschaftshilfe


© OVB

August 2017
Nach bestandener Probezeit begrüßen wir unseren neuen Kollegen in der Abteilung
"Motivation und Personalführung": Gandhi



15. Juli Aktionstag auf dem Max-Josefs-Platz

Oberbürgermeisterin Frau Gabriele Bauer im Gespräch mit der Gründerin der Nachbarschaftshilfe
Rosenheim e.V. Frau Johanna Schildbach-Halser und Herrn Horst Halser

Unterhaltung durch die Brotzeitband mit Pflegedienstleiter Peter Moser

Griechische Tänze für jedermann zum Mittanzen

Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer im Gespräch mit den Rosenheimern

Moderator Nicolas Foltin im Gespräch mit Paul Rothenfußer von der Jacob und Marie Rothenfußer Gedächtnisstiftung

Kinderschminken mit den Mitarbeitern des Kinderhortes Jonathan

Trommelkinder des Kinderhortes Jonathan sorgen für Stimmung

Moderator Nicolas Foltin im Gespräch mit Geschäftsführerin Beate Hoyer-Radtke

Moderator Nicolas Foltin führt durch den Aktionstag


Das Team stellt sich vor


Die "helfenden Hände" des ambulanten Pflegedienstes.


Mai 2017
Seniorenausflug zum Königssee


März 2017
Ärzte des Ärztehauses Rosenheim unterstützen zusammen mit der Aesculap-Apotheke die Nachbarschaftshilfe
Danke


Juni 2016

Seniorenausflug zum Tegernsee



Mai 2013

Demenzzentrum: Rohbau steht

Im November war Baubeginn, jetzt ist der Rohbau des Demenzzentrums Rosenheim fertig.

http://www.ovb-online.de/bilder/2013/05/30/2932610/789650101-1863731_1-2W09.jpg

© OVB


In Anwesenheit zahlreicher Gäste und Handwerker wurde Richtfest gefeiert. Den Richtspruch übernahm Dachdeckermeister Rudi Wallner von der Firma W&O. Zweiter Bürgermeister Anton Heindl sprach von einem wichtigen und notwendigen Hilfsangebot für Betroffene und Angehörige in der Stadt. Paul Rothenfußer, Vorstand der "Jacob-und-Marie- Rothenfußer-Gedächtnisstiftung", verkündete, dass sowohl der Zeitplan als auch das Budget voraussichtlich eingehalten werden können. Die Stiftung investiert rund sechs Millionen Euro in das Zentrum, das im Januar 2014 fertiggestellt werden soll. Dann stehen 14 Wohnplätze und eine Tagespflege für Demenzkranke zur Verfügung. Foto : Schlecker

Artikel lizenziert durch © ovb-online

(Artikel aus OVB- online vom 30.05.2013)

April 2013

Platz für Kleinkinder mitten im Grünen

Rosenheim - Endspurt beim Rosenheimer Kinderkrippenbau: Erst vor gut einer Woche wurde die Arbeiterwohlfahrt-Kinderkrippe in der Erlenau offiziell eingeweiht; jetzt fand das Richtfest für die Kinderkrippe Aising statt.

Richtfest der Kinderkrippe Aising: In der Mitte Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, rechts Kinder des benachbarten Kinderhauses und links einige Stadträte. Auf dem Dach steht Albert Latein von der beauftragten Baufirma, der den Richtspruch sprach. Foto : Schlecker

© OVB

Richtfest der Kinderkrippe Aising: In der Mitte Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, rechts Kinder des benachbarten Kinderhauses und links einige Stadträte. Auf dem Dach steht Albert Latein von der beauftragten Baufirma, der den Richtspruch sprach. Foto : Schlecker

Das Stichwort "Kinderkrippe" findet sich wohl in diesen Wochen oft in den Terminkalendern der Stadträte und Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer. Zug um Zug wird die Regierungs-Vorgabe in Sachen "Krippenbau-Offensive" von der Stadt realisiert.

Der Spatenstich, Richt- und Einweihungsfeste, müde werden aber weder Stadträte noch das Stadtoberhaupt. "Das Schönste ist, wenn man für Kinder etwas gestalten kann", freute sich Bauer beim Richtfest der Kinderkrippe Aising. Die zahlreichen Gäste stimmten ihr da gerne zu.

Der Spatenstich für den Neubau in der Gärtnerstraße erfolgte im vergangenen Oktober. Bisher verliefen die Arbeiten problemlos. Geht das so weiter, kann die viergruppige Einrichtung mit Platz für 48 Buben und Mädchen plangemäß im September eröffnet werden.

Albert Latein von der gleichnamigen für den Bau zuständigen Baufirma übernahm den Richtspruch. Mit dem traditionellen Zerschlagen des Trinkglases hoch oben auf dem Dach tat er sich gar nicht so leicht, denn "da findet sich kaum ein Flecken harter Beton."

Kein Wunder: Das gesamte Gebäude wurde in Holzrahmenbauweise angefertigt. "Ich sehe, die Krippe gefällt Euch gut. Wie sollt‘s auch nicht, denn Holz vom Besten bauten wir mit Stolz in dieses neue Gebäude ein", reimte der Handwerker im Richtspruch.

Gebaut wird die Kinderkrippe auf einem rund 2000 Quadratmeter großen, idyllisch gelegenen Grundstück mitten im Grünen, das auf Erbbaurechtbasis gepachtet wurde, und in unmittelbarer Nachbarschaft zu Schule und Kinderhaus Aising liegt. Gerade durch die Nähe zum Kinderhaus sollen Synergieeffekte entstehen.

Großer Wert wurde auf Barrierefreiheit gelegt. Es gibt nur das Erdgeschoss. Auf einen Keller wurde verzichtet. Nicht zur kurz kommen soll die gesunde Ernährung: Darum ist der Einbau einer Mischküche geplant, in der Gerichte auch selbst gekocht werden können.

Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf rund 2,3 Millionen Euro. Davon werden insgesamt 1,6 Milionen Euro von der Regierung von Oberbayern gefördert. Den Förderbescheid hatte die Stadt bereits im Mai 2012 erhalten.

Die Trägerschaft übernimmt die Nachbarschaftshilfe Rosenheim Kita GmbH.

"Diese hat sich in der Kinderbetreuung in Rosenheim bereits sehr bewährt", sagte die Oberbürgermeisterin in ihrer Ansprache.

Buben und Mädchen des benachbarten Kinderhauses übernahmen beim Richtfest die Gestaltung des Rahmenprogramms. Sie sangen gut gelaunt einige lustige Lieder, in denen es unter anderem um Fische in einem Teich ging - eine Anspielung darauf, dass die neue Kinderkrippe einen Teich erhalten soll, war das aber nicht. Aus Sicherheitsgründen wird es keine Wasserfläche geben, dafür aber ausreichend Platz zum Toben und Spielen, speziell ausgerichtet für die Bedürfnisse von Kleinkindern.

Das Richtfest ist das Fest der Handwerker. Die feierten nach dem offiziellen Teil noch bei einer deftigen Brotzeit weiter. wu

(Artikel aus OVB- online vom 29.04.2013)

 

März 2013

Würdiges Zuhause für Demente

Mit dem Demenzzentrum an der Schönfeld-/Ellmaierstraße entsteht eine wegweisende Einrichtung für Demenzkranke. Es schließt eine Lücke zwischen dem immer schwieriger werdenden selbstständigen Wohnen und einer stationären Unterbringung. Jetzt war Grundsteinlegung für das sechs Millionen Euro teure Projekt. Im kommenen Jahr sollen dort 14 Wohnplätze für Demente zur Verfügung stehen.

Beate Hoyer-Radtke, Geschäftsführerin der Nachbarschaftshilfe, zeigt das Foto von Erich Rothenfußer, dem Gründer der Stiftung, bevor dessen Sohn Paul Rothenfußer (rechts) die Familienbilder in die Hülse steckt (rechts daneben, halb verdeckt, Johanna Schildbach-Halser, Gründerin der Nachbarschaftshilfe Rosenheim und Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer). Foto Retihmaier

© OVB

Beate Hoyer-Radtke, Geschäftsführerin der Nachbarschaftshilfe, zeigt das Foto von Erich Rothenfußer, dem Gründer der Stiftung, bevor dessen Sohn Paul Rothenfußer (rechts) die Familienbilder in die Hülse steckt (rechts daneben, halb verdeckt, Johanna Schildbach-Halser, Gründerin der Nachbarschaftshilfe Rosenheim und Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer). Foto Retihmaier

Rosenheim - Für Demente gibt es einen bisher ungedeckten Bedarf an neuen Betreuungsformen, die den Betroffenen ein möglichst selbstbestimmtes Leben mit behutsamer, aber immer präsenter Betreuung ermöglichen sollen. Je sieben Demenzkranke werden in der Einrichtung eine Wohngemeinschaft bilden, versorgt von Fachpersonal, aber mit maximaler Selbstständigkeit und Selbstorganisation.

Paul Rothenfußer, Geschäftsführer der Stiftung und Sohn des Stifters, richtete bei der Grundsteinlegung mit besonderer Herzlichkeit Worte des Dankes an Johanna Schildbach-Halser und Beate Hoyer-Radtke als Vertreterinnen des Kooperationspartners der Stiftung, der Nachbarschaftshilfe Rosenheim.

Johanna Schildbach-Halser verwies auf die zentrale Bedeutung des Eingebundenseins in eine vertraute Umgebung für Demente, deren Krankheitsverlauf von immer stärker werdenden Orientierungsproblemen gekennzeichnet ist. Der Blick auf die vertraute Pfarrkirche oder ein begleiteter Spaziergang auf den Max-Josefs-Platz seien Faktoren für das Lebensgefühl der Senioren, die man nicht hoch genug einschätzen könne. Sie trügen erheblich dazu bei, Ängste zu reduzieren und Stimmungsschwankungen aufzufangen.

Schildbach-Halser sieht für die Zukunft die Bezirke in der Pflicht, sich zu Kompetenzzentren in Sachen Demenz weiterzuentwickeln und Einrichtungen wie die Rothenfußer-Wohngemeinschaften zu fördern. Bislang war es ungeklärt, in wessen Zuständigkeit derartige Einrichtungen fallen. Demenzkranke, die nicht stationär untergebracht sind und keine weiteren Krankheiten aufweisen, fallen versorgungsmäßig durch ein Raster. Wenn Projekte dieser Art als Leuchtturmprojekte bezeichnet werden, dürfe man auch Unterstützung durch die Bezirke erwarten.

Die Gründerin der Nachbarschaftshilfe Rosenheim blickte zurück auf die 30-jährige produktive Zusammenarbeit zwischen der Jacob- und Marie-Rothenfußer-Gedächtnis-Stiftung und dem Verein. In dieser Zeit konnte sich unter tatkräftiger finanzieller Hilfe durch die Stiftung in der Nachbarschaftshilfe ein Expertenteam für Demenzprobleme etablieren. Das Problem der Dementen, lange Zeit vom Sozialsystem verdrängt, werde nun als solches wahrgenommen. Ein Netzwerk Demenz kümmert sich um die Belange der Betroffenen. Die Tagesbetreuung der Nachbarschaftshilfe, das "Haus Johanna," wird in das zweite Gebäude der Stiftung in unmittelbarer Nachbarschaft einziehen.

Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer hob in ihrem Grußwort vor allem die Rolle der bei der Grundsteinlegung anwesenden Witwe des Stifters, Gisela Rothenfußer, hervor. Ihrem langjährigen Engagement sei es zuzuschreiben, dass 14 alte Menschen in Wohngemeinschaften ein würdiges Zuhause bekommen.

Konzeptionell kann auf die positiven Erfahrungen aus einem Parallelprojekt der Stiftung in München-Riem zurückgegriffen werden, das seit zwölf Jahren erfolgreich läuft. Die Bewohner werden in ihrem Alltagsleben rund um die Uhr von Fachkräften begleitet. Die Betroffenen versorgen selbst den Haushalt und aktivieren damit ständig ihre Fähigkeiten, was den Krankheitsverlauf günstig beeinflussen kann. Das Zusammenleben wird familienähnlich gestaltet. Es gibt Einzelzimmer, aber auch einen Gemeinschaftsbereich, wenn die Bewohner Gesellschaft haben oder sich gemeinsam um den Haushalt kümmern möchten. Grundlegend ist die uneingeschränkte Solidarität mit den Bewohnern, die lebenslang auf ein Bleiberecht zählen können.

Die architektonische Planung, setzt, wie von der Vertreterin des Planungsbüros PGS, Julia Vogt dargestellt, auf klare, offene Formen ohne Altenheimcharakter.

Eingemauert in den Grundstein wurde eine kapselförmige Kassette. Deren Inhalt hatte die Familie Rothenfußer ausgewählt. Neben den Bauplänen in realer und elektronischer Form enthält sie die Figur des heiligen Florian, der Schaden vom Gebäude und seinen Bewohnern fernhalten soll. Fotos erinnern an die Familie Rothenfußer.

Erich Rothenfußer, mit Frau Gisela Gründer der Stiftung, hatte bei der Pflege seines kranken Vaters erlebt, welche Probleme sich in einem solchen Fall auftun. Sein Sohn Paul und seine Witwe führen die Stiftung in seinem Sinne weiter. Die Dokumentenhülse enthält gleichfalls zudem eine aktuelle Ausgabe des Oberbayerischen Volksblatts.

Paul Rothenfußer ist es ein großes Anliegen, dass das Projekt Nachahmer findet. In der behüteten Umgebung einer Wohngemeinschaft kann noch viel für Demente getan werden, die in einem Heim in Lethargie zu versinken drohen. Heute sind in Deutschland rund 1,3 Millionen Menschen an Demenz erkrankt - Tendenz steigend. Weitere Informationen erteilt die Stiftung unter der Telefonnummer 089/ 5467930. ir

(Artikel aus OVB-online vom 21.03.13)

Luise Kiesselbach Preis 2012

Der Paritätische in Bayern ehrt auch in diesem Jahr ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seiner Mitgliedsorganisationen für ihre langjährige Tätigkeit und ihre besonderen Leistungen. In Erinnerung an die Mitbegründerin des Paritätischen in Bayern, Luise Kiesselbach, sind die Auszeichnungen mit ihrem Namen verbunden.

Auf der Mitgliederversammlung am 23. November 2012 erhalten die Geehrten eine Goldene beziehungsweise eine Silberne Ehrennadel mit dem Konterfei von Luise Kiesselbach für ihr persönliches Engagement. Verdiente Mitgliedsorganisationen erhalten eine Ehrenplakette.

Die diesjährigen Preisträger sind:

Ehrenplakette

  • Angehörigenberatung e.V. Nürnberg
  • Förderzentrum für Kinder der Hessing-Stiftung Augsburg
  • Nachbarschaftshilfe Rosenheim e.V.
  • Verein für Fraueninteressen e.V.
  • Verein Jugendhilfe e.V.

Goldene Ehrennadel

  • Oswald Haun | Gehörlosenverein Aschaffenburg und Miltenberg e.V.
  • Hans-Werner Loew | Arbeiter-Samariter-Bund, Regionalverband Würzburg-Mainfranken
  • Hermann Malzer | Verein für Körperbehinderte Allgäu e.V.
  • Erich Thonhauser | Interessengemeinschaft für Heilpädagogik und individuelle Sprachförderung e.V.
  • Kerstin Wenzl | MGH Mütterzentrum Fürth e.V.
  • Gerlinde Wochermaier | Diabetikerbund Bayern e.V.

Silberne Ehrennadel

  • Heidrun Fichter | Hilfe für Frauen in Not e.V.
  • Graham Ford | Blindeninstitut Würzburg
  • Walter Geis | Bayerischer Landesverband für die Rehabilitation der Aphasiker e.V.
  • Friedrich Gerlmaier | Bayerischer Blinden- und Sehbehindertenbund e.V.
  • Martina Geutler | FortSchritt Würzburg e.V.
  • Hedi Wirsching | Deutsche Rheuma-Liga, AG Kitzingen-Volkach
Broschüre Luise Kiesselbach Preis 2012
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